Re: Tod eines Bäckers

Dieser Artikel von Hadmut Danisch ist vermutlich die beste Abrechnung mit der Political Correctness Unkultur, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Das könnte man genau so nehmen und als Rede im Bundestag halten. Wenn es dort noch Demokraten geben würde, die Rechte wie die Redefreiheit verteidigen würden. Gibt es nicht mehr. Merkel arbeitet mit Facebook zusammen um Meinung zensieren zu lassen und ihr Grundrechte-Henker Maas führt es aus. Führende angebliche Demokraten sprachen von Pack und Mischpoke, dabei geben genau diese Leute ein Beispiel ab für den Niedergang dieses Landes.

So bleibt dem Artikel eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, außer vielleicht der Vergleich mit Maos Kulturrevolution. In Deutschland verwenden wir immer gerne, wie beschrieben, den Nazi Vergleich, schon weil uns das geschichtlich näher ist. Ich denke aber, der Vergleich mit den Methoden der Roten Garden aus Maos China passen hier besser. Besonders die Kampfsitzungen hatten es in sich und beschreiben ziemlich genau was die ekligen Schüler am Leibniz-Gymnasium in Hackenbroich hier veranstalten. Nur die englische Wikipedia hat einen eigenen Eintrag zum Thema.

A struggle session was a form of public humiliation and torture used by the Communist Party of China in the Mao Zedong era, particularly during the Cultural Revolution, to shape public opinion and to humiliate, persecute, or execute political rivals and class enemies.

In general, the victim of a struggle session was forced to admit to various crimes before a crowd of people who would verbally and physically abuse the victim until he or she confessed. Struggle sessions were often held at the workplace of the accused, but were sometimes conducted in sports stadiums where large crowds would gather if the target was famous enough.

Übersetzt:

Eine Kampfsitzung war eine Form der angewandten öffentlichen Demütigung und Folter durch die kommunistische Partei Chinas in der Ära Mao Zedongs, vor allem während der Kulturrevolution, um die öffentliche Meinung zu formen und politische Rivalen und Klassenfeinde zu erniedrigen, zu verfolgen oder zu exekutieren.

Im Allgemeinen wurde das Opfer einer Kampfsitzung verbal und physisch vor einer Menge von Menschen gezwungen, verschiedene Verbrechen zuzugeben, bis das Opfer sie gestand. Kampfsitzungen wurden häufig am Arbeitsplatz des Angeklagten durchgeführt, wurden aber manchmal in Sportstadien durchgeführt, wo sich große Menschenmengen versammeln würde, wenn das Ziel berühmt genug war.

So sah das ganze dann im echten Leben aus.