Der endlose Schuldkreislauf

Ein Südafrikaner namens «Ntokozo Qwabe» der in Oxford studieren durfte, führte dort eine Kampagne an, um die «rassistische» Statue von Cecil Rhodes entfernen zu lassen. Das ist schon einmal bemerkenswert. Offenbar hat der Mann viele Probleme mit westlicher Kultur, verhält sich aber gleichzeitig wie ein Stalker indem er genau die Nähe dieser Kultur sucht und deren Wissen gerne haben würde. Der Mann wurde als Rhodes Stipendiat nach Oxford eingeladen und wollte dann die Statue des Mannes entfernen lassen, die ihm das Studium ermöglichte. Unglaublich aber wahr.

Nun ist er wieder in den Medien, weil er einer weißen Kellnerin in Südafrika ein Trinkgeld verweigerte. Er schrieb, was für ein Held, auf die Rechnung, in Großbuchstaben «WIR WERDEN EIN TRINKGELD GEBEN WENN IHR DAS LAND ZURÜCKGEBT».

Er gab mit der ganzen Geschichte dann auch auf seinem Facebook Profil an. Dieser Mann will also das alle Weißen das Land verlassen und es «zurückgeben». Gar keine schlechte Idee, wir sollten uns diese Forderungen für Europa merken und keine «Ntokozo Qwabe» überhaupt mehr nach Europa lassen. Und die, die schon hier sind zurückschicken. Ist doch ein fairer Deal?

Und wenn wir schon dabei sind. Ich weis ja nicht, welchem Stamm der Mann angehört, aber es ist zu vermuten er gehört nicht dem Stamm der San und Khoikhoi an. Wie? Noch nie gehört? Die Wikipedia schreibt dazu:

Während der Wanderung der Bantu-Stämme überquerten die Bantu den Limpopo und ließen sich im heutigen Südafrika als Bauern und Hirten nieder. Sie gelangten im Verlauf ihrer Wanderung bis zum Fish River, der heute in der Provinz Ostkap liegt. Die seit etwa 20.000 Jahren in den Gebieten des heutigen Südafrika lebenden Jäger-und-Sammler-Völker der San und Khoikhoi wurden von den Bantu immer weiter zurückgedrängt.

Auf gut Deutsch: Die Bantu haben sämtliche andere Stämme die dort lebten ausgerottet. Umgebracht. Abgeschlachtet. Das Land gestohlen.

Wenn man der Logik von Ntokozo Qwabe folgt. Die ist natürlich Unsinn. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen. Aber es zeigt ein großes Problem: Wie homogene Bevölkerungen entstanden sind. Was passiert wenn erfolgreichere Gruppen in eine Gesellschaft einwandern. Was passiert wenn die erfolgreichen Gruppen durch linke Ideologie zurück gedrängt werden. Man sieht es in Simbabwe, man sieht es in Südafrika. Die Weißen werden zurückgedrängt und das Land kollabiert. In Simbabwe verhungern die Menschen. Die Wirtschaft in Südafrika fällt in sich zusammen.

 

Schrumpfung der landwirtschaftlichen Produktion in Simbabwe seit der Enteignung der Weißen Farmer.
Schrumpfung der landwirtschaftlichen Produktion in Simbabwe seit der Enteignung der Weißen Farmer.