Der Zusammenbruch des gesellschaftlichen Zusammenhalts

Zwei Nachrichten aus diesen Tagen. Was auffällt, ist, dass Menschen angegriffen werden, aber keiner hilft mehr. Es wird weg geschaut. Aus zwei völlig verschiedenen Ecken Europas. Hier die Meldung aus der Schweiz:

Mit Steinen spitalreif geprügelt – keiner hilft

Für vier junge Schweizer wurde der Ausgang zum Albtraum. Sie wurden am Bahnhof vor Zeugen brutal angegriffen – diese alarmieren nicht einmal die Polizei.

Am Bahnhof hatte es «drei Typen, die haben uns nachgepfiffen. Wir haben sie nicht beachtet, sind einfach weitergegangen zum Gleis», erzählt F. weiter. Dort angekommen, warteten die vier auf den Zug. «Es hatte recht viele Leute. Ich würde sagen, so gegen 40 waren es: auf dem Perron, beim Bus.» Dann hätten sie auch die drei jungen Männer wieder gesehen – diesmal mit Verstärkung. «Die rannten über die Geleise, vielleicht zwölf, fünfzehn Typen. Sie kreisten uns ein.»

Was F. als «unangenehme Situation» schildert, verschlechtert sich bald rasant. «Die Männer – ich glaube es waren alles Eritreer – wollten meinen beiden Kollegen die Hand schütteln. Einer gab ihnen die Hand. Der zweite Kollege wollte das nicht und sagte: ‹Geht weg›.» Da sei die angespannte Stimmung vollends gekippt. F.: «Sie stürzten sich alle auf ihn, schlugen und traten ihn von allen Seiten.» Der 17-jährige* Schweizer versuchte seinem 19-jährigen* Freund zu helfen – «da schlugen sie auch auf ihn ein.»

Dann hätten F., ihre Freundin und der jüngere Kollege mitansehen müssen, wie das ganze komplett ausartete: «Sie warfen meinen Kollegen auf das Gleis, kickten ihn weiter, nahmen Steine, vom Schotter, und damit schlugen sie ihn immer wieder, gegen den Kopf, überall.»

Aus Berlin. 

«… und niemand half»

«Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte.

Schließlich floh ich in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße – ich floh, dabei mache ich Kampfsport. Weil mein Handy-Akku leer war, bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Aber ich dürfe mein Handy laden! Auch keiner der anderen Gäste – der Laden war voll – wollte mich die Polizei rufen lassen.

Die Polizei meint sie wären nach vier Minuten da gewesen.

Gibt es dafür eine Erklärung?

Martin von den «Indentitären» fasst Forschungsprojekte von Robert Putnam und Frank Salter in einem Video zusammen.

Wer das Original von Salter ansehen will.

Aus seinem Aufsatz nur dieser Abschnitt, der beschreibt, warum es die Opfer jetzt gibt und verstärkt geben wird. Warum ist Frau Merkel so grausam?

Die Leiden, welche die Politik der offenen Tür herbeiführen wird – die Ungleichheit, inklusive des besonderen Übels der ethnischen Schichtung, der Zusammenbruch des Sozialstaates, die Kriminalität, die Elendsviertel und No-Go-Areas, die Erniedrigung der Frauen, die rassische Verformung der Politik, das Sinken der Löhne, der Verlust an nationalem Zusammenhalt, das zunehmende Gefühl des Verlustes und der Entfremdung unter Deutschen und Immigranten gleicher maßen, die beschleunigte Verdrängung von Europäern in ihren alten Heimatländern, die Beschränkung der Bürgerrechte und das allgegenwärtige Chaos – all dies wird Generationen währen.

PS: In Schweden ist man schon einen Schritt weiter. Da kündigen die Täter ihre Tat live im Fernsehen an.