In Dieter Reiters buntem München wurde (fast) vergewaltigt

Die Prantl Prawda.

Jedes Jahr werden 18-jährige Münchner ins Rathaus eingeladen, um dort zu feiern, wo sonst Politik und Verwaltung arbeiten.
Diesmal kam es an dem Abend zu zwei Übergriffen von Flüchtlingen an jungen Frauen.

Warum bin ich nicht überrascht?

Doch in den oberen Etagen in einem vollen Disco-Raum ging es dann los. Immer wieder wurden die drei Mädchen von jungen Männern aggressiv angetanzt, kein Wegdrehen half, kein klares „Nein“.

Ach Gottchen. Ein „Nein“ hat nicht geholfen? Hat man den jungen Damen etwa erzählt, das würde etwas bringen? Ein „Nein“? Gegenüber Menschen denen das völlig egal ist?

Fünf junge Männer standen davor, quatschten sie an, sie sollten mit ihnen in den leeren Saal kommen. Das klare Nein brachte wieder nichts, plötzlich packte einer Constanze, ein zweiter eine Freundin am Arm, um sie mit Gewalt in den Raum zerren. Drei Security-Mitarbeiter gingen sofort dazwischen, warfen die jungen Männer raus.

Das heißt, ohne massive Security wären die Damen vermutlich vergewaltigt worden. Mitten im Münchner Rathaus.

Ein 18 Jahre altes Mädchen wurde von einem gleichaltrigen Schüler aus Syrien attackiert. Er begrapschte sie brutal und versuchte gewaltsam, ihr einen Zungenkuss zu geben. Die junge Frau wehrte sich vehement. Die Polizei nahm den 18-Jährigen vorläufig fest. Er wurde wegen sexueller Nötigung angezeigt und später wieder entlassen.

Ich weis, was die Linken unter meinen Lesern denken werden: Dieses miese rassistische Stück, wollte sich einfach nicht bereichern lassen.

Constanze fand die Idee, alle gerade 18-Jährigen genau in dieses Rathaus einzuladen, gut und toll umgesetzt, gerade auch, weil Oberbürgermeister Reiter (SPD) offensichtlich auch viele Flüchtlinge eingeladen hatte. Sie hat auf ihrem Facebook-Profil einen Like beim Toleranzbündnis „München ist bunt“ gesetzt. Die 18 Jahre alte Studentin hat der Abend dann umso mehr frustriert, weil all die von ihr wahrgenommene aggressive Anmache von jungen Männern ausging, die sie der Gruppe der Flüchtlinge zuordnet. Sie hat lange überlegt, ob sie das öffentlich macht, weil sie nicht Vorurteile schüren will. Aber sie will es auch nicht aus falsch verstandener politischer Korrektheit als normal hinnehmen, dass sie im Rathaus blöd angemacht wird. Auf den Dance-Floors „ging es schon unnormal heftig zu“, sagt sie.

Constanze, da siehst Du mal, was es bringt, seine Tugendhaftigkeit zu signalisieren. Im Zweifel, wenn gerade kein Mann in der Nähe ist der dafür bezahlt wird für Deine Sicherheit zu sorgen. Da hilft auch kein Like bei „München ist bunt“.