Sicherheit in Bayern? Gibts nicht mehr

Es scheint so, als ob das Statistik etwas anderes aussagt, als in Überschriften der Presse kolportiert wird.

Man muss sich immer den Ausländeranteil vor Augen halten um zu erkennen, wie gravierend diese Zahlen tatsächlich sind.

Gewaltkriminalität
„Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag bei knapp 40 Prozent.“

Ausländerkriminalität
Der Anteil Nichtdeutscher an den Tatverdächtigen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen: von 24,2 Prozent im Jahr 2011 auf 31,5 Prozent im Jahr 2015. Die meisten Tatverdächtigen (zusammen rund 25 Prozent) stammten nach Angaben Herrmanns aus der Türkei und Rumänien.

Mehr als 17 000 Mal musste die Polizei im vergangenen Jahr in Asylbewerberunterkünfte ausrücken, in diesem Jahr bis einschließlich Oktober schon mehr als 23 000 Mal. „Das liegt auch daran, dass Konflikte aus den Herkunftsländern mit hierher gebracht werden“, erklärte Herrmann.

Wie soll dann das Zusammenleben im gleichen Land funktionieren? Kann mir das dieser Herrmann mal erklären?

Rauschgift: Im Bereich der Rauschgiftkriminalität verzeichneten die Behörden in den vergangenen Jahren durchweg Steigerungen: Im Jahr 2015 wurden gut 41 000 Delikte gezählt, 10 000 mehr als noch 2011.

Klar, denn hier gibt es jetzt viel mehr Anbieter. Und offene Grenzen, über die das Zeug in Massen ins Land geschafft wird.

Wohnungseinbrüche: Die Zahl der (versuchten oder vollendeten) Wohnungseinbrüche nimmt bundesweit stetig zu, von 2014 bis 2015 war es ein Plus von fast zehn Prozent. In Bayern nahm die Zahl der Fälle von 2011 (5237 Fälle) bis 2014 (8210) ebenfalls deutlich zu, im vergangenen Jahr gab es dann einen Rückgang auf 7480 Fälle. Allerdings ist die Aufklärungsquote mit zuletzt 15,9 Prozent extrem gering.

Wieder ein Punkt der offenen Grenzen. Die Freizügigkeit von Menschen ist einer der größten Fehler die je gemacht wurden. Vor allem da es ja gar keine Anstalten gibt das zu korrigieren. Wenn nun die Polizei weis, dass aus Osteuropa Banden agieren, dann sollte es möglich sein die Grenzen zu schließen bis das Problem halbwegs gelöst wurde. Aber durch miese Verträge würde sofort eine Klage bei der EU eingereicht werden, dass die Grenzen offen zu halten sind.

Im Gegensatz dazu bauen wir jetzt immer mehr Grenzen und Kontrollen im Inland auf.

Die Stadt will als Reaktion auf den Münchner Amoklauf und die Anschläge in Bayern in diesem Sommer alle ihre öffentlichen Gebäude mit einem Zugangssystem ausstatten. … Je nach Dienststelle kann die Überwachung über ein Schließsystem, Personenkontrollen oder Videokameras erfolgen. … „Dabei gilt der Grundsatz, dass Dienstgebäude nicht offen zugänglich sind“, schreibt Personalreferent Alexander Dietrich.

Wahnsinn oder? Alleine die Kosten für diese Maßnahmen, die natürlich der Steuerzahler berappen darf, dürfte bei Millionen liegen. Der Grundsatz ist, die Dienstgebäude dürfen nicht offen zugänglich sein. Nur das Land, in dem diese Gebäude stehe, das ist nach wie vor offen zugänglich. Was für eine erbärmliche Entwicklung, voller Lügen und Verrenkungen.