Die christliche Position zur Flüchtlingsfrage – Seehofer der falsche Christ

Horst Seehofer legt ein neues Papier vor. Darin heißt es:

„Die Aufnahme von Schutzbedürftigen ist ein Gebot der christlichen und humanitären Verantwortung“

Frauke Petry von der AfD beweist erneut, dass sie die christliche Lehre besser verstanden hat als Seehofer und typische Vertreter des Kirchentums.

Illegale Migranten müssten in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Dagegen favorisierten die Kirchen eine grenzenlose Integration. Dies zerstöre den sozialen Frieden. Petry: „Der Staat hat sich zuerst um seine Bürger zu kümmern. Er kann sich um illegale Migranten nicht genauso kümmern wie um seine Einwohner.“ Die evangelische Kirche mache christliche Grundsätze beliebig, anstatt sie zu verteidigen. Petry: „Als evangelische Christin bin ich befremdet davon, dass die Kirche mit ihrem Auftrag nicht mehr verantwortungsvoll umgeht. Die Kirche tut so, als wäre das Gedankengut des Islams vereinbar mit dem, was wir in der Kirche leben. Das ist es für mich nicht.“ Ferner kritisierte Petry, dass die Kirche Christen ausgrenze, die der AfD angehören. Dies sei „zutiefst unchristlich“. Die Kirche unterscheide „zwischen Christen erster und zweiter Klasse“.

Der Präses Rekowski entlarvt sich als Vertreter des Kirchentums..

Nach seinen Worten betrachtet die AfD die Rechte von Geflüchteten als nachgeordnet hinter deutschen Interessen.

Dabei ist die Position von Frauke Petry die wahrhaftig christliche.

Schon in Matthaeus 15:21-28 finden wir:

Und Jesus ging aus von dannen und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon. Und siehe, ein kanaanäisches Weib kam aus derselben Gegend und schrie ihm nach und sprach: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich mein! Meine Tochter wird vom Teufel übel geplagt. Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten zu ihm seine Jünger, baten ihn und sprachen: Laß sie doch von dir, denn sie schreit uns nach. Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel.
Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. Sie sprach: Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein von den Brosamlein, die von ihrer Herren Tisch fallen.

 

Diese Ansicht wurde später von Thomas von Aquin in der Summa Theologica bekräftigt.

 

Weitere Positionen:

Genesis 15:13 Da sprach er zu Abram: Du mußt wissen, daß deine Nachkommen Fremdlinge sein werden in einem Lande, das ihnen nicht gehört; und sie werden ihnen leibeigen sein, und jene werden sie hart bedrücken vierhundert Jahre lang.

Nach 400 Jahren waren die Immigranten immer noch Immigranten. 

 

Mose 25:23 Darum sollt ihr das Land nicht verkaufen für immer; denn das Land ist mein, und ihr seid Fremdlinge und Gäste vor mir.

Immigranten leben als Fremde im Land. Es gibt keinen magischen Dreck der sie in Eingeborene verwandelt.

 

Psalm 109:11 Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

Schulden und Kapitalisten die immigrieren sind praktisch ein Fluch. 

 

Jesaja 61:5 Fremde werden stehen und eure Herde weiden, und Ausländer werden eure Ackerleute und Weingärtner sein.

Die Arbeiten die Eingeborene nicht machen wollen. Schon vor tausenden Jahren erkannte man dieses Problem. 

 

Klagelieder 5:2 Unser Erbe ist den Fremden zuteil geworden und unsre Häuser den Ausländern.

Immigration und seine ökonomischen Vorteile führen tatsächlich zu einem biblischen Klagelied.

 

Matthaeus 15:26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.

Eine Nation existiert zum Vorteil seiner Kinder. Nicht für die Vorteile von Fremden, Ausländern und Immigranten. Kein Wunder das die kinderlosen Führer der westlichen Welt (May, Merkel, Macron) sich einen Dreck um ihre Nationen scheren.