Fefe ist ein politischer Traumtänzer

Fefes Blog ist immer interessant, wenn es um IT Sicherheitsthemen geht. Wenn es um politisches geht ist es eine Katastrophe. Seine Fehleinschätzungen und seine Ahnungslosigkeit in politischen Belangen steht diametral gegenüber seinem Wissen im Bereich IT und Sicherheit. Fest steht, Fefe steht Links und wird immer seine Tugendhaftigkeit signalisieren. So etwa beim Thema Andre Holm, dem ehemaligen Stasi Mann den man in Berlin zum Staatssekretär machen wollte. 

Früher hat Fefe auch noch gerne auf Don Alphonso verlinkt, nur hat der gute Don inzwischen die Zügel angezogen und gemerkt, das sich hier von Links etwas zusammenbraut das seine Lebenswirklichkeit massiv stören würde. 

Besagter Fefe verlinkt nun auf die Rede des Imam Hassan Guillet aus Quebec die dieser hielt, weil ein Irrer (Weißer) dort sechs Mohammedaner erschossen hat. Man muss also den Link und den Mini Kommentar im „linken Kontext“ verstehen. Lohnt sich. Da Fefe aber wie schon erwähnt weder politisch noch religiös Ahnung hat, versteht er die Rede nicht als das, was sie ist: eine Kriegserklärung. 

So beginnt dieser Imam seine Rede mit einer Aussage, die zeigt, wie die Denkweise der Mohammedaner funktioniert, oder praktischer aller Invasoren. 

„But Khaled, Aboubaker, Abdelkrim, Azzedine, Mamadou and Ibrahima they selected the place they wanted to live in. They selected the society they wanted to be their society.

They selected with whom they wanted their children to grow. And it was Canada. It was Quebec. It was the city of Quebec in the same way they selected Quebec.

They chose Quebec to live in, and they chose the Canadian passport.

It is up to the society to choose them the same way they have chosen this society.“

Sie wählten also ihren Wohnort. Sie wählten den kanadischen Pass. Es ist sozusagen selbstverständlich, das Menschen aus aller Welt einfach so wählen können, welche Gesellschaft sie bereichern dürfen. Das gilt natürlich nur für die Gesellschaften im Westen. Das gilt nicht für  Israel, Südkorea, Japan oder China. Das gilt nicht für den Irak. Da wird man auf offener Straße von Eingeborenen umgebracht. Es ist ihre Kultur.

Es folgt jede Menge an Erklärungsversuchen zum Täter Alexandre Bissonnette. Die Stoßrichtung darin ist klar, es geht jetzt um schlechte Ideen, die angeblich dazu führten. Niemand spricht über die tatsächlich schlechte Ideen, die dazu führte: Laxe Einreisebestimmungen, Globalisierung und Freizügigkeit. Alles das führt zur Balkanisierung, zu steigenden Konflikten, zu Mord und Totschlag. Die historischen Fakten sind hier klar.

Was dann folgt ist Taqiyya in Reinkultur und eine Kriegserklärung.

„Like I said in Arabic, our prophet was persecuted, thrown out of his town. He was alone. Eight years after that he came back to this town with 10,000 people.“

Mohammed wurde verjagt weil keiner seinen Quatsch hören wollte

Also ging er nach Medina und wurde radikaler und radikaler. Er benutzt Terror und Unterdrückung. Nach acht Jahren Brutalität und Raubzügen hatte er eine Armee aus 10.000 Mann beisammen. Aus der Zeit stammen die späteren noch immer gültigen Koran Passagen. 

„Less than two years after that, when he did the last pilgrimages in life, he was accompanied with 120,000 people. From where did these 120,000 people come from in a period of 10 years?
Not from the planet Mars. Not from another universe. It was the same people who were his enemies. The people who wanted to kill him. The people who were persecuting him and his friends and his sympathizers.“

Nur zwei Jahre später hatte er eine Armee aus 120.000 Menschen. Zwei Jahre lang Raub- und Eroberungszügen. Von da ab begann der Eroberungskrieg des Islam gegenüber der freien Welt erst richtig.

Und deswegen lieber Leser, existiert dieser Blog. Als Gegengewicht zum linken Zeitgeist. Fefe kann man lesen, aber man sollte auch verstehen, was dort steht.