Urinseen und Menschenkot im Pipikackaland

Ungewohnt berichtet SPON (Archiv) anscheinend ehrlich aus Hamburg. Vielleicht liegt es daran, das die Einschläge näher kommen?

Es ist ein Bericht nach den Schüssen auf einen Afrikaner der, total besoffen, die Polizei mit einem Messer bedrohte.

Akwasi O., 33, geboren in Buokrom-Kumasi, Ghana, hat in seinem Leben schon viel durchgemacht. Er ist vor Hunger und Armut geflüchtet, vor dem libyschen Bürgerkrieg, ist im überfüllten Schlauchboot nach Europa übergesetzt. Seine Freunde sagen, er sehne sich danach, endlich irgendwo anzukommen.

Ich verstehe nicht – er war doch schon angekommen. In Ghana. Stattdessen kam er hierher. Vielleicht sollten es die Gutmenschen einmal auf eine andere Art betrachten: Mit welchem Recht nehmen „wir“ Ghana so eine Fachkraft weg? Er könnte durchaus eine Fachkraft in Ghana sein. Mit seinen 33 Jahren wird er hier in Deutschland wohl kaum mehr sein als ein lebenslänglicher Transferempfänger. Im Artikel ist erwähnt das er arbeitete, nur im absoluten Niedriglohnsektor, von dem man nicht leben kann. Was die Problematik verdeutlicht die wir schon aus den USA kennen: Die Linken wollen die „neuen Deutschen“ als zukünftige Wähler, die anderen Gutmenschen „Unternehmer“, wollen billigste Arbeitskräfte (praktisch Sklaven). 

Ein Anwohner erinnert dann auch daran was passiert, wenn man jede Menge Afrikaner importiert. Das Viertel wird zu Afrika.

„Seit immer mehr betrunkene Afrikaner auf den Straßen herumlungern, gibt es hier fast täglich Prügeleien und Polizeieinsätze“, sagt ein junger deutscher Mann, der über dem Frühaufsteher wohnt. „Eine Straße im Viertel ist so voller Urinseen und Menschenkot, dass sie von Anwohnern nur noch Pipikackaland genannt wird.“

Natürlich haben die Afrikaner und andere „Flüchtlinge“ schon gelernt, was man in Deutschland sagen muss. Man muss „Hitler“ rufen und „Rassismus“ anprangern. Seltsam, wenn hier solche Zustände herrschen, warum kommen dann so viele?

„Wenn du dreimal schießt, dann willst du töten“, sagt er. „Das ist Rassismus. Sollen wir uns etwa daran gewöhnen? Haben wir bald wieder Zustände wie zur Nazizeit?“

Ahmad setzt sich seit 2013 für die Interessen der Lampedusa-Flüchtlinge ein. Er kennt die meisten Afrikaner im Bahnhofsviertel, hat auf sie einigen Einfluss. Seine Rassismusvorwürfe fallen bei vielen auf fruchtbaren Boden.

Wenn das so weitergeht, dann rechne ich damit, dass diese Vorwürfe bald niemand mehr interessieren. Dann geht es darum die, die den Ärger machen, zu entfernen.