Holländischer Hahnrei opfert eigene Tochter auf dem Altar der Diversität

Der Vater des Opfers tut alles, nur um nicht Rassist genannt zu werden.

Eine völlig irre Geschichte aus dem Guardian, inzwischen die Top SJW Postille aus Großbritannien. Ein Mann erzählt die Geschichte über den Mord an seiner Tochter durch einen Asylanten. Seine Tochter traf den Mann, einen Asylbewerber aus Benin während einer Eisenbahnfahrt. Alles war total nett und schön und respektvoll. Man verbrachte sogar den Urlaub zusammen.

Am 13. April 2011 dann wurde seine Tochter vom Mann aus Benin ermordet. Er nahm einen Feuerlöscher und erschlug damit seine Tochter. Als ein Polizist versuchte, den Täter festzunehmen, entriss der Mann aus Benin dem Beamten die Waffe und erschoss ihn. Ein anderer Polizist traf dann Samarie, den Mann aus Benin, fünf mal. Der wurde danach ins Krankenhaus verbracht und gerettet.

Hatte der Vater nun die verständliche Reaktion der Wut gegenüber dem Mörder seiner Tochter? Nein, er fragt sich, was nun in diesen netten Mann gefahren sein könnte, den er seit zwei Jahren kannte. Er versuchte herauszufinden was passiert war und fand als mögliche Erklärung die Einnahme von Antidepressiva.

Der Vater besuchte dann den Mörder seiner Tochter im Krankenhaus Hospital, nicht um ihn an Ort und Stelle zu erwürgen, nein, man umarmte sich und weinte. Der Täter wurde zuerst zu 28 Jahren wegen Doppelmord verurteilt, die Strafe wurde später aber auf 5 1/2 Jahre reduziert, wegen verminderter Schuldfähigkeit. Inzwischen sitzt der wohl in der Psychiatrie.

Der Vater besucht und unterstützt den Mörder seiner Tochter bis heute.

Aufgrund dieser Geschichte bleibt nur noch, dass wir die Religion der Azteken inklusive Menschenopfer wieder erlauben. Welchen Unterschied macht es, ob wir Menschen auf einen Alter legen und ihnen bei lebendigem Leib das Herz herausschneiden, oder ob wir sie auf dem Alter der Diversität und Mitmenschlichkeit Opfern?

PS: Der Durchschnittliche IQ in Benin beträgt 70