Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration

Noch im Jahr 2016 herrschte große Begeisterung. Der Syrer Mohammad Hussain fand eine Anstellung in einem Friseursalon in Herzberg. Zwar musste er etwas abspecken und erst wieder als Praktikant beginnen aber es lief. Im Friseurhandwerk geht es wohl auch einfacher, denn:

 

„Bei ihm ist es auch eine gute Konstellation und alle Beteiligten ziehen mit“, so Jobcenter-Geschäftsführerin Eike Belle. „Im Metallbereich, bei vielen Sicherheitsvorschriften zum Beispiel, ist die Integration viel schwieriger“, sagt die Geschäftsführerin.

 

Sprung in den Juni 2017:

 

Syrischer Friseur schneidet Chefin in den Hals

 

Es wird doch nicht Mohammad …. ok es war Mohammad.

 

Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich. Ein anderer Syrer (22) ging dazwischen und „verhinderte so Schlimmeres“, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon berichtet. Was Auslöser für den Angriff war, ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

 

Manche lernen es erst, wenn es zu spät ist.

 

Update 12.07.2017

 

Zum Glück hat die Friseurmeisterin die Attacke überlebt. Nun konnte sie mit der lokalen Zeitung sprechen. Was sie allerdings sagt, ist wieder mal typisch. Sie sucht doch tatsächlich die Schuld bei sich.

 

Die Herzbergerin möchte sich zur Tat selbst nicht äußern, viel mehr kreisen ihre Gedanken immer wieder um das Warum. „Habe ich mich zu sehr eingemischt? War ich zu stark für ihn? Haben wir, also mein Mann und ich, zu viel für ihn organisiert?“

 

Fast schon richtig liebe Dame. Abschieben wäre besser gewesen. Auf die Frage ob man es denn nicht erkennen konnte, natürlich. Irgendwann kommt selbst beim super angepassten halt die muslimische Prägung durch.

 

Selbst noch, als die Veränderung einsetzte. Er, der Moslem, der bislang keineswegs als besonders gläubig in Erscheinung getreten war, habe immer öfter von Gott gesprochen. Das sei ihr schon langsam auf die Nerven gegangen. Er sei auch nicht mehr so häufig zu Besuch zu der Friseurmeisterin und ihrem Mann gekommen. Vorher sei das durchaus üblich gewesen. Man habe viel miteinander gesprochen, sowohl auf beruflicher als auch auf privater Ebene. Er habe das Lernen der deutschen Sprache immer mehr vernachlässigt. „Er hat mir immer wieder versichert, dass er die Sprache lernen will, aber später. Immer öfter hieß es später, wenn wir über die Zukunft geredet haben“, erzählt die Geschäftsfrau.

 

Dann wundern sich Politiker, warum die „Integration“ nicht klappt, also warum Deutsche nicht ihr Leben riskieren wollen diese Leute zu „integrieren.“