Morden mit Kulturrabatt?

Ein Tschtschene ermordete seine Frau wegen angeblicher Untreue mit

  • 19 Messerstichen.
  • Warf sie aus dem Fenster.
  • Lief ihr hinterher und schnitt ihr die Kehle mit vier Schnitten durch.

Der Täter, ihr Ehemann, bekam nun nicht die Höchststrafe sondern nur 13 Jahren Gefängnis. Warum? Darum:

Die Kriminalistin berichtet auch, dass Rashid D., der nach einer entsprechenden Belehrung eigentlich keine Aussage machen wollte, von sich aus doch noch etwas gesagt habe. “Wenn eine Frau fremdgehe, dann habe der Mann das Recht, sie zu töten”, gibt sie diese Aussage wider. Das sei in Tschetschenien geltendes Recht und stehe so im Koran. Außerdem habe er sich erkundigt, was jetzt aus seinen Kindern werde, sagt die Beamtin aus. Auch über gesundheitliche Probleme mit seinem Rücken habe er berichtet.

Der ganze Irrsinn dieses Strafrechts mit Kulturrabatt findet sich in diesem Interview.

DIE WELT: Das heißt, jemand, der sich nicht integriert, kann nie wegen Mordes bestraft werden?

 

Biehl: Nein. Nehmen Sie zum Beispiel den “Ehrenmord”-Fall in der Ahmadiyya-Gemeinde in Darmstadt 2015. Pakistanische Eltern hatten ihre Tochter getötet, weil sie eine uneheliche Beziehung führte. Da sagten die Verteidiger, die Eltern seien völlig in ihrer pakistanischen Kultur verwurzelt gewesen, die hätten die deutschen Wertmaßstäbe nicht gekannt. Das waren Leute, die seit 20 Jahren in Deutschland lebten und keinerlei Kontakte außerhalb ihrer Gemeinde hatten. Da war die Rechtsprechung allerdings deutlich: Die Familie hatte genug Gelegenheit gehabt, sich mit den hiesigen Wertvorstellungen vertraut zu machen. Dass sie die deutsche Kultur nicht kennen wollen, spricht sie nicht von der Schuld frei.

 

Ist denen eigentlich klar, wie gewalttätig der Rest der Welt außerhalb Europas ist? Das es in manchen afrikanischen Staaten normal ist, einfach eine Frau zu vergewaltigen?

Es ist überhaupt nicht einzusehen diese Leute aus inkompatiblen Kulturen noch einen Tag im Land zu lassen.