Traurige Realsatire – Stadt wirft achtköpfige Familie aus ihrem Haus

Eine achtköpfige Familie wird aus ihrem Haus geworfen, weil die Stadt dort 25 Flüchtlinge unterbringen muss. Schon blöd Michel, erst „hilft“ dir die Stadt eine Bleibe zu finden (Du musst die Miete natürlich selbst bezahlen), dann renovierst du alles und hältst es in Ordnung. Danach wirft man dich raus und gibt die Bleibe irgendwelchen Menschen, die über die Grenze gelaufen sind. Real-satirischer Einschlag dazu, der Vater:

Zwei der Kinder zwischen vier und 23 Jahren teilen sich ein Zimmer, sonst hat jeder sein eigenes. Der Papa zum EXPRESS: „Das bisschen Privatsphäre muss auch unbedingt sein, sonst gäbe es ständig Streitereien..“

Jetzt steckt die Stadt also 25 völlig unterschiedliche Menschen rein. Das bleibt bestimmt friedlich.