Die islamische Übernahme läuft immer gleich

In Berlin – das durch arabische Großfamilien – maximal bereichert ist, zeigen sich erwartbare „islamistische“ Tendenzen. Die Lehrer bemerken es bereits seit längerem, aber offiziell ist nichts, weil man sonst ja vielleicht handeln müsste.

 

Antisemitische und islamistische Einstellungen gewinnen in Schulen an Einfluss. Dies ist das Ergebnis einer nicht repräsentativen Umfrage unter 27 Lehrern an 21 Schulen in acht Bezirken.

 

Vielleicht ist es auch nur ein Summenspiel für die Politik? Es gibt, geschätzt, noch 100.000 Juden in Deutschland. Vielleicht denkt man sich, es ist billiger, wenn die nach Israel auswandern?

 

Für die Leute, die denken Identitätspolitik wäre im liberalen Staat Deutschland nicht im Kommen, die folgende Stelle:

 

Mehr als die Hälfte der befragten Lehrer schilderte, dass besonders auf muslimische Mädchen Druck ausgeübt werde, sich bedeckt zu kleiden und einem konservativen islamischen Religionsbild zu entsprechen. Lehrkräfte, die länger an ihren Schulen sind, sprechen von einer „Verlagerung der Selbstidentifikation“ vieler Schüler weg von ihrer Ethnie hin zu ihrer Religion.

 

Dazu bitte noch einmal diesen Artikel lesen, was der Gründer des modernen Singapur dem Spiegel in einem Interview erzählte.

 

Sprachliche Verrohung von Schülern

Die Lage in Berlin scheint dramatisch.

 

Ein Drittel der Lehrkräfte berichtet von ausgeprägten Konflikten zwischen den Religionsvorstellungen mancher Schüler und den demokratischen Grundwerten. „Die Akzeptanz für Demokratie und für Rechtsstaatlichkeit schwindet immer mehr“, wird ein Lehrer zitiert.

 

Natürlich. Wenn man Menschen importiert, die ein antiwestliches Weltbild haben dann wird man die auch mit noch so viel gutem Zureden ändern können.