Jeder kann Chinese sein!

Meinte jedenfalls der Amerikaner Daniel Bell, ein Dekan an der Shandong Universität in China. Er schrieb dann auch einen Artikel für das Wall Street Journal, in dem jammerte, das er nicht als Chinese angesehen wird. Dabei spielt er doch so gut einen!

 

Natürlich bringt er das alte Kulturargument, das jedoch für die Chinesen zweitrangig ist, nicht umsonst sind die Han zur domminierenden Ethnie aufgestiegen. Ein Professor antwortete ihm auch entsprechend warum der Professor Bell kein Chinese sein kann und warf ihm auch vor seine „weißen Privilegien“ zu missbrauchen.

 

Aber zu er Liste der Gründe warum ein Bell kein Chinese sein kann.

  • Seine Familie lebte nicht seit Generationen in China und kommuniziert auch nicht über interne Referenzen die nur für sie Sinn machen.
  • Seine Ahnen durchlebten keine Ereignisse wie die Opiumkriege oder die kulturelle Revolution das die Sicht der Menschen prägt.
  • Ideen der Zugehörigkeit und Identität sind verbunden mit der politischen Umgebung.
  • Diese Konzepte wurden aufgrund von Geschichte und Traditionen geformt, konstruiert über viele Jahre durch kulturelle und politische Kräfte.

 

Der ganze Artikel ist zum Schreien komisch und liefert mehr als genug Munition für alle die linken Schreihälse die behaupten:

 

Jeder kann Deutsch sein!
Jeder kann Brite sein!
Jeder kann Amerikaner sein!