Keine knusprigen Pommes mehr – danke EU

Die EU ist schon wieder auf dem Kriegspfad gegen „Acrylamid“. Das Zeug ist bei Mäusen und Ratten krebserregend.

 

In einem siebenseitigen Regelwerk und 21 Seiten Anhang macht die Brüsseler Behörde professionellen Nahrungsmittelherstellern genaue Vorgaben für die Verarbeitung zum Beispiel von Kartoffeln oder Mehl.

Denn es gibt kleine Stellschrauben, um die Entstehung von Acrylamid zu drosseln: weniger Zucker im Rohprodukt, möglichst wenig Hitze, möglichst geringe Bräunung.

So will die Kommission unter anderem, dass Kartoffelsorten mit wenig Stärke verarbeitet werden und dass mit Einweichen oder Blanchieren die Stärke vor dem Frittieren ausgewaschen wird, dass mit möglichst niedrigen Temperaturen gegart und Fritten oder Brot nur so stark gebräunt werden wie eben nötig.

 

Dabei weis man schon lange das für den Menschen keine Gefahr besteht, sondern die Krebsgefahr sogar gesenkt wird.