Linda (16) will nach Hause

Ein netter Bericht auf der Tagesschau Seite.

 

„Ich will nur noch weg“, sagt Linda W. „Ich will weg aus dem Krieg, weg von den vielen Waffen, dem Lärm.“

 

Ach, auf einmal?

 

Jetzt sitzt sie verletzt in einem Krankenhaus im Irak und wartet darauf, das der verhasste deutsche Staat sie da rausholt.

 

Eine Soldatin wacht über Linda W., drei amerikanische Sanitäter sind bei ihr und der ermittelnde Staatsanwalt. Linda W. trägt ein beiges Kopftuch mit weißen Streifen und einen bunten Umhang. Die Füße stecken in schmucklosen Plastiklatschen. „Es geht mir gut“, sagt sie, auch wenn sie am linken Oberschenkel eine Schusswunde hat. Das rechte Knie muss ebenfalls versorgt werden. Vermutlich traf sie hier der Splitter einer Rakete. „Das kommt von einem Hubschrauberangriff“, erzählt die 16-Jährige.

 

Diese kranken Menschen sind alles andere als normal, die sind alle brandgefährlich. Ein irakischer Soldat, der gegen die Terroristen gekämpft hat, drückt es drastisch aus.

 

Ein Soldat sagt auf dem Flur: „Erst töten sie uns – und jetzt kaufen wir ihren Kindern Pampers und Babymilch.“ In Mossul gab es zuletzt viele weibliche Selbstmordattentäterinnen.

 

Nun will sie also wieder nach Hause. Online lese ich „oooch das ist doch ein Kind, gnade, Rücksicht“. Moment: Das Mädchen hat mit 15 Jahren den Entschluss gefasst sich dem Islam zu unterwerfen. Sie ging aus eigenem Antrieb mitten ins Kriegsgebiet. Warum also Mitleid oder Hilfe? Sie hat sich dem Bösen hingegeben, es ist zu erwarten, das sie ein Leben lang eine gigantische Gefahr für Deutschland sein wird. Sie hat vermutlich Menschen direkt oder indirekt getötet. Lasst die Iraker über sie urteilen – die Opfer haben ein Recht auf Gerechtigkeit.