Linker: Nach St Florians Prinzip nun auch Probleme mit Ausländern?

Die Mopo legt nach den G20 Krawallen noch einmal nach. Der Rote Flora-Anwalt Andreas Beuth sprach ja während der Krawalle folgendes in eine Kamera.

 

„Wir als Autonome haben gewissen Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen, warum nicht irgendwie in Pöseldorf oder Blankenese?“ – Quelle: http://www.mopo.de/27949158 ©2017

 

Genau, die Bonzen abbrennen uns unsere Siffbude stehen lassen, bis der ganze Rest der Stadt und später des Landes genau so versifft ist.

 

Nun rudert er zurück, nicht ohne zu ergänzen:

 

Die rauschhafte Randale in der folgenden Nacht jedoch, sei Militanten zuzuschreiben, die erst am Freitag angereist seien: „Ich habe selbst Italienisch, Spanisch. Französisch gehört. Die haben wir aber nicht eingeladen, die haben auch vorher nicht mit uns gesprochen.“ – Quelle: http://www.mopo.de/27949158 ©2017

 

Ja seltsam, „No Borders, No Nation“ führte also konkret zum einsickern von Gewalttätern aus dem Ausland? Wer hätte das gedacht.