Linksextreme Randalierer auf G20 wollen Mao Kommunismus

Was lernen diese Dödel auf den Unis eigentlich? Anscheinend hat es ein Journalist der FAZ geschafft (überlebt) mit einem dieser jungen Randalierer zu sprechen. Dabei hat er erfahren, was die eigentlich wollen.

 

„Ich kann es verstehen, wenn in Spanien 60 Prozent Jugendarbeitslosigkeit herrscht, dass sich die Gewalt hier entlädt“, sagt ein Student am Straßenrand, bevor die Randale wieder begann. Was sein Ideal sei? „China vor 1976“. Wirklich, das China Mao Tse-tungs, das China der mörderischen Kulturrevolution? „Die Zahlen, die uns über die Kulturrevolution vermittelt werden, sind falsch“, argumentiert der Mann weiter in frappierender Ähnlichkeit zu seinen Gegnern auf der Rechten.

 

Die Zahlen der Opfer von Maos Politik etwa seien maßlos übertrieben. „Es gab allenfalls 20 Millionen Tote – und was ist das schon angesichts von damals 600 Millionen Chinesen.“ Zudem gebe es gerade auf dem Land in China noch große Sympathien mit Maos Politik. Das wichtigste sei, dass die Gesellschaftsform gestimmt habe. „Der Kapitalismus zerfrisst die Welt, er korrumpiert uns alle.“ Wer so redet, ist mit Argumenten für die gegenwärtige Verfasstheit der westlichen Welt nicht mehr zu erreichen.

 

Dazu kann ich ganz direkt dieses Buch empfehlen. Das räumt mit sämtlichen pro-maoistischen Argumenten auf.