Meine Lösung für das Jerusalem Problem

Nachdem zwei israelische Polizisten mit auf dem Tempelberg versteckten Waffen erschossen wurden, haben die Sicherheitsbehörden Schleusen mit Metalldetektoren installieren. Natürlich jammern die Mohammedaner jetzt und wollen nicht durch die Detektoren gehen.

 

Dienstagmittag in Jerusalem. Hunderte Muslime knien in langen Reihen mitten auf einer Straße vor der Altstadt und beten. Neben den Gläubigen haben sich israelische Grenzpolizisten aufgereiht. Auf der Straße ist es heiß und staubig. Die Gläubigen haben diesen Ort selbst gewählt. Normalerweise beten sie in der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg. Aber seit Anfang der Woche weigern sie sich, dieses Areal überhaupt zu betreten.

 

Wie ist dort überhaupt die Lage, wenn es nicht gerade wieder aktuell explodiert? Kann diese etwa, wie jede Kirche, von jedem besucht werden? Natürlich nicht.

 

Die Moschee in Jerusalem darf seit einem Beschluss der israelischen Behörden, der allerdings auf Widerstand stieß, auch von Nicht-Muslimen besichtigt werden. Diese benötigen für den Einlass allerdings eine Genehmigung der WAQF, jener Behörde, die die heiligen Stätten des Islam in Israel betreut. Betritt man die Al Aqsa-Moschee als Nicht-Muslim sollte man sich darüber im Klaren sein, dass ein „Ungläubiger“ hier eher unerwünscht ist.

 

Der Eingang für Nicht-Muslime erfolgt durch das Bab al-Maghariba an der westlichen Mauer und ist nur zu gewissen Zeiten gestattet. In der großen Gebetshalle, die von sieben Reihen mächtiger Säulen gestützt wird, finden auf einer Fläche von 82 mal 55 Metern rund 4.000 Gläubigen Platz. Nicht-Muslime erhalten hier allerdings keinen Zutritt.

 

Das zeigt, wie Mohammedaner Räume erobern. Man schneidet sich Gebiete aus einem intakten Gebiet, hier eine Stadt. Man erklärt diese praktisch als autonom.

 

Die Lösung ist nun eine relativ einfache: Abriss der Moschee. Ich sehe nicht, welche Legitimation dieser Bau an dieser Stelle haben sollte. Ist nur ein Zeichen der Eroberung, nichts weiter. Die Moschee ist ein ständiges Ärgernis, es werden Angriffe von dort ausgeführt.