Multikulti Schule in Magdeburg

Ist nicht ein linkes Mantra, dass es im Osten kaum Ausländer gibt, die Ossis also gefälligst die Schnauze halten sollen? Zumindest für Magdeburg scheint das nicht zu stimmen. Da sind deutsche Kinder an einer Grundschule bereits die Minderheit. Über 60 Prozent der Kinder sind Ausländer. Jede Menge Kinder kommen aus Rumänien. Ich würde gerne wissen, ob es sich hier um ethnische Rumänen handelt oder Roma. Die Schule versucht auch irgendwie, mit den Eltern zu kommunizieren.

 

„Elternabende bieten wir inzwischen in vier Sprachen an, auf Deutsch, Russisch, Englisch und Rumänisch“

 

So der Schulleiter. Damit es mit dem Deutsch besser klappt, nehme ich an. Früher ging es auch noch irgendwie, ist ja klar, wenn man ein Ausländerkind mit 29 Deutschen in eine Klasse steckt. Habe ich aber nur noch Ausländer und keine Deutschen mehr, verschwindet die Sprache. Natürlich hat das Folgen, die Hälfte der Kinder bleibt sitzen.

 

Die Quittung für die Entwicklung folgt in der Grundschule Am Umfassungsweg auf den Fuß – die Zahl der Kinder, die schon in den ersten Schuljahren den Anschluss nicht halten, eine Extrarunde in der Schuleingangsphase drehen also neudeutsch „verweilen“ (dereinst Sitzenbleiber genannt), steigt dramatisch. Im letzten Einschülerjahrgang 2016/17 „verweilt“ fast die Hälfte der Schüler – 28 von 59, in erster Linie weil ihre sprachlichen Fähigkeiten den Unterrichtsanforderungen noch nicht genügen.

 

Ich frage mich, was dieser Wahnsinn soll. Warum wir uns das antun? Hier müsste sofort eine Remigration einsetzen. Die Freizügigkeit löst eine der Größen Katastrophen aller Zeiten für den gesamten Kontinent aus.