Muslimische Eroberung im Freiburger Frauenbad

Zuerst ein Gejammer, weil ein männlicher Bademeister eine Grazie aus dem Libanon ohne Kopftuch sieht.

 

Kein Fremder hat sie je gesehen ohne Kopftuch. Keiner darf ihre pink gefärbten Haare bewundern, erstaunt sein über das Tattoo auf ihrer Brust. Nur ihr Ehemann hat das Privileg, ihre Söhne, ihr Onkel können sie im Privaten betrachten. Aber niemals ein angehender Bademeister.

 

Dabei sollte sie froh sein, das dort Männer als Bademeister tätig sind, denn anscheinen ist die Dame extrem übergewichtig. Eine Frau könnte sie wohl nie aus dem Wasser ziehen.

 

„Seit 20 Jahren komme ich hierher“, sagt sie, sechs Kinder habe sie großgezogen, in Sprachkursen Deutsch gelernt, mit viel Ausdauer versucht, sich ein wenig fit zu halten in dem kleinen Becken. Bei all ihren Kilos keine einfach Sache.

 

Worüber sich die Dame aber noch aufregt ist nun die Invasion von muslimischen Frauen aus Frankreich – ganze Busladungen. Absolut verrückt ist aber der Aufwand, der getrieben werden muss, damit sich diese Leute einigermaßen anständig aufführen.

 

Gelernt haben die Freiburger von Basel. Dort haben strenggläubige Musliminnen aus dem Elsass im Frauenbad Eglisee einige Sommer lang Ärger provoziert. Sie wurden in Kleinbussen von ihren Männern vor dem Eingang abgesetzt und erwarteten ein Bad nach muslimischen Regeln – männerfrei und keine halb nackten Frauen. Ihr Unmut ging so weit, dass sie einen Bademeister angriffen. Das Sportamt musste reagieren. Die Behörde engagierte eine Mediatorin zur Vermittlung und schaltete die Muslim-Kommission ein. Trotz Hausverboten und mehr Sicherheitspersonal entspannte sich die Lage erst mit der Badeordnung, die vergangene Saison eingeführt wurde. Straßenkleidung ist verboten, Mütter dürfen nur noch Säuglinge mitbringen, die Kinderplanschbecken wurden zu Sonnendecks. Polizeieinsätze sind nicht mehr nötig.

 

Da bleibt nur eine Lösung: Die müssen alle zurück in muslimische Länder. Man kann ihnen doch nicht zumuten unter diesen Regeln zu leben.