Roma in Pennsylvania / USA

Sie erinnern sich an meinen vorherigen Artikel über Essen und andere Städte im Ruhrgebiet?

Essen versinkt im Müll

Die Bewohner einer kleinen Stadt in Pennsylvania sind empört über das Verhalten von 40 Neubewohnern aus Rumänien. Die Artikel in US Zeitungen sind jedoch erstaunlich offen und wesentlich ehrlicher als unsere Lückenpresse. Zuerst die Feststellung, dass diese Leute zwar rumänische Staatsbürger sind, aber ganz anders als ethnische Rumänen sind.

 

The Romanians, who said they came to America to escape persecution in their Bucharest-area homes, have been processed through U.S. Immigration and Customs Enforcement and have been released as part of the government’s Alternative to Detention program, which monitors flight from other nations. They are members of the group known as Roma, or gypsies, and are distinct from ethnic Romanians. Roma are minorities in many European states and often face prejudice and discrimination.‘

 

 

Natürlich wurde hier wieder mal der „Rassismus“ als Türöffner verwendet um Einlass ins gelobte Land, in diesem Fall die USA zu bekommen. Nie hat irgendetwas mit dem Verhalten zu tun, warum die eingeborene Bevölkerung etwa in Rumänien, nicht gut auf die Roma zu sprechen ist. Doch weiter.
In welcher Hinsicht sind die anders? Indem man genetische Studien auswertete, und feststellte, dass die ursprünglich von indischen „Unberührbaren“ abstammen. Sie machten sich vor etwa 1400 Jahren auf den Weg nach Westen und blieben dann sehr lange hinter dem Eisernen Vorhang stecken. Vor allem in Rumänien und Bulgarien.

 

Gypsies have long believed they have origins in India, citing common Sanskrit words in their languages and photographs of darker-skinned ancestors in South Asian clothes, while earlier research has offered some scientific support for their suspicions.

 

Now a study led by Indian and Estonian academics, including Dr Toomas Kivisild of Cambridge University, has confirmed their origins in the Indian sub-continent, and even identified the location and social background from which they emerged.

 

The findings have been welcomed by Britain’s Gypsy Council, which said it would help to promote understanding of Roma people throughout Europe. „We are Britain’s first Non-Resident Indian community,“ said council spokesman Joseph Jones.

 

 

Welches Verhalten ist nun so problematisch, weswegen sich die Einwohner in der kleinen Stadt California in Pennsylvania so aufregen?

 

Angry residents at Thursday’s meeting said the newcomers throw trash around, park their cars in yards, disobey traffic rules, and are disruptive in markets. Others said that they’ve seen Romanians killing chickens and children defecating in public.

 

Auf Deutsch: Die vermüllen die ganze Umgebung, parken ihre Autos überall, halten sich nicht an Gesetze im Straßenverkehr und sind generell nervig und auffallend auf den Märkten. Andere meinten, sie haben gesehen, wie die Leute Hühner geschlachtet haben und Kinder, die sich in der Öffentlichkeit erleichtern. Auf gut Deutsch, die kacken überall hin.

 

Könnte das etwas mit der großen Problematik des „öffentlich auf die Straße kacken“ zu tun haben, mit dem Indien kämpft? Die Problematik ist immerhin so groß das Unicef Indien bereits im Jahr 2014 einen Werbefilm produzierte, der die Einwohner dazu ermuntern soll, doch bitte Toiletten zu verwenden.

 

 

Tucker Carlson von Fox News dazu: