Schwangere in die Panzer!

Die von der Leyen Bundeswehr wird mehr und mehr der Lächerlichkeit preisgegeben. Nun kann ein Schützenpanzer nicht ausgeliefert werden, weil dieser nicht Schwangeren-Sicher ist.

 

Für Heiterkeit in Industriekreisen sorgt beispielsweise der Umstand, dass im Innenraum des Schützenpanzers Puma nach Maßgabe der Arbeitsstättenverordnung so gute Klimabedingungen herrschen müssen, dass selbst für hochschwangere Soldatinnen die Beförderung bei einem Gefechtseinsatz noch möglich ist.

 

Dazu passt dann auch der „Pink Wednesday“.

 

Der zweite Marschtag hat den Beinamen „Pink-Wednesday“ und hat zum Ziel, das Thema „Diversity“ in der öffentlichen Warnehmung weiter auszubauen. Die Teilnehmer dieser deutschen Delegation unterstützen diesen Ansatz und setzen mit ihren Schärpen ein Zeichen. Beim „Pink-Wednesday“ geht darum die Lesbische, Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender Community in den Focus zu rücken und an die Vielfältigkeit unserer Gesellschaft zu erinnern.// The second day of march has the nickname "Pink-Wednesday" and has the goal of further expanding the topic of "diversity" in the public sector. The participants of this German delegation support this approach and set a signal with their sashes. For the "Pink-Wednesday" the lesbian, homosexuals, bisexuals and the transgender community will be focused to remind the diversity of our society. (#Foto : #Bundeswehr / Oliver Arning)
#milstagram

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