Ausländer schleppen und Flüchtlinge machen Heimaturlaub

Zwei Nachrichten von heute. Gerade wurde eine Bande von Schleppern verhaftet. Das ist ein großes Geschäft.

 

Der Hauptbeschuldigte ist demnach ein 34 Jahre alter Mann aus dem Irak. Er soll die verbotenen Einreisen organisiert haben. Gegen weitere 17 irakische, syrische und deutsche Staatsangehörige werde wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ermittelt.

 

Den Ermittlungen zufolge wurden vor allem Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak mit dem Flugzeug von der Türkei aus über Griechenland in mehrere EU-Staaten – darunter auch Deutschland – gebracht.

 

Die Frage ist, werden nun die ganzen eingeschmuggelten Menschen sofort abgeschoben? Ich bezweifle es.

 

Und hier erneut eine Geschichte zum Thema „Urlaub von Flüchtlingen“. Wenn die in das Land zurückkehren in dem sie angeblich verfolgt werden müssen unbedingt zwei Dinge passieren.

 

a) sofortige Beendigung des Asylverfahrens.
b) ein Verbot der Wiedereinreise für diese Leute.

 

Die Ausländerbehörden in Baden-Württemberg hätten 100 Flüchtlinge erfasst, die seit 2014 zum Teil mehrfach in ihre Heimatstaaten gereist seien und nach der Rückkehr ihren Schutzstatus als Asylbewerber behalten hätten, berichteten „Heilbronner Stimme“ und „Mannheimer Morgen“ unter Berufung auf eine Erhebung des Innenministeriums.