Duisburgs Türken wählen jetzt türkisch

In diesem Artikel hatte ich schon erwähnt was in multiethnischen Gesellschaften politisch passiert.

 

In multiethnischen Gesellschaften wählt man nicht nach seinen ökonomischen und sozialen Interessen, man wählt nach Rasse und Religion.

 

Sprachliche Verrohung von Schülern

Das scheint sich nun in Duisburg zu bestätigen, da er über einen türkischen Mob die Wahrheit ein paar Türken angepöbelt hat. Was war passiert? Bei einer Verkehrskontrolle kam es zur versuchten Kontaktaufnahme durch türkische Anwohner mit der Polizei.

 

Immer mehr Anwohner der türkischen Gemeinde waren herbeigeströmt, die Polizei rief Verstärkung. Am Ende standen rund 50 Polizisten etwa 250 Anwohnern gegenüber. Im Verlauf des Einsatzes waren zwei Deutschtürken festgenommen worden. Der Falschparker musste stationär im Krankenhaus behandelt werden, nachdem er bei der Verhaftung am Kopf verletzt wurde.

 

Der Duisburger OB kommentierte Filmaufnahmen des Vorfalls mit den Worten.

 

Asozial bleibt asozial – egal, aus welchem Land jemand stammt.

 

Die Türken sind nun, was sie sehr gut können, beleidigt, und erzählen erst einmal Lügen die unkommentiert von der Presse verbreitet werden.

 

Wir sind nicht asozial, sondern sozial. Denn unsere Väter haben mitgeholfen, Duisburg und Deutschland nach dem Krieg wiederaufzubauen.

 

Einen Scheiß habt ihr. Deutschland war wieder aufgebaut, Italiener und andere Gastarbeiter waren schon da, als uns die USA, unser bester Freund, zwang, Türken aufzunehmen. Wegen der NATO.

 

Nun wollen die Türken einen eigenen Kandidaten aufstellen.

 

„Ich und viele andere Deutschtürken haben das letzte Mal für Sören Link gestimmt“, so Yayla. „Doch diesmal wird das anders sein. Mit einem eigenen Kandidaten wollen wir mal sehen, ob Link die Wahl ohne uns gewinnen kann. 15.000 bis 20.000 Stimmen werden wir mindestens zusammenbekommen“, schätzt der Journalist.

Auch ein Kandidat stehe schon fest, erklärt Yayla: Yasar Durmus, 47, Kranführer bei Thyssen Krupp. „Er ist sehr bekannt bei uns, weil er sich stark sozial engagiert und Vorsitzender der Moscheen-Gemeinde in Bruckhausen ist.“ Bis zu 30 türkische Vereine würden ihn unterstützen.

 

Großartig. Vorsitzender der Moschee Gemeinde. Und wieder ein Beweis wie die Identitätspolitik wächst und gedeiht, eben weil die Gesellschaft fragmentiert.