Essen gibt pro Jahr 35 Millionen Euro für Flüchtlinge aus

Das ist nur Essen. Eine einzige Stadt. Der Absatz hier ist natürlich auch dämlich.

 

Rund 30 Milliarden Euro wird Deutschland allein 2017 für Betreuung und Integration ausgeben. Eine gewaltige Summe, zu der auch Städte wie Essen ihren Teil beitragen. Manche Kosten trägt die Stadt allein, andere werden teilweise oder vollständig von Bund oder Land getragen, was eine genaue Kostenaufstellung schwierig macht. Renzel und Sozialamtsleiter Hartmut Peltz halten aber eine Schätzung für seriös, wonach Essen nur aus eigenen Mitteln rund 35 Millionen Euro für Flüchtlinge ausgibt – Jahr für Jahr.

 

Nicht die Stadt Essen muss das Aufbringen, auch nicht Land oder Bund, nein der Steuerzahler muss es bezahlen. Durch die idiotische Merkel Politik wächst natürlich auch der Staat.

 

Voll zulasten der Stadt gingen in der Regel Personalkosten für asylbezogene Aufgaben, die sprunghaft in die Höhe schnellten. So waren etwa 20 neue Stellen im Jugendamt nötig, die 1,2 Millionen Euro pro Jahr erforderten. Kosten entstehen im Rathaus auch durch die Übergabe von Aufgaben an Dritte.

 

Für Vormundschaften von minderjährigen Flüchtlingen und Einwanderern finanziere die Stadt etwa dem katholischen Sozialverband SKF zehn Fachkräfte und eine Leitungsstelle – laut Peltz beläuft sich das auf rund 700 000 Euro jährlich.

 

Deswegen sind die Sozialisten auch voll für diesen Irrsinn, weil sie dafür sind, dass der Staat immer weiter wächst. Sie sind dafür, das ihr Klientel, also Leute wie die 20 oben erwähnten, neuen Stellen im Jugendamt, versorgt werden. Bis in den Untergang. Bis die Kohle nicht mehr rangeschafft werden kann.