Zahlen die Schmerzen bereiten

Deutschland hat im vergangenen Jahr für Sozialleistungen 918 Milliarden Euro ausgegeben. Das ist ein Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zu 2015.

 

Diese Zahl wird weiter massiv steigen. Bis jeder ausgepresst ist und das System platzt.

 

Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf 18,6 Millionen gestiegen. Das ist laut Statistischem Bundesamt ein Zuwachs um 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Der Anteil der Bevölkerung mit Wurzeln in anderen Ländern liegt bei 22,5 Prozent.

 

Warum?

 

In vielen Branchen sind Mitarbeiter mit Migrationshintergrund inzwischen nicht mehr wegzudenken. Nur wenige Berufe kommen ohne sie aus. Ein Blick in die Statistik offenbart weitere spannende Details.

 

Das alte Argument. Das sind die oft schlecht bezahlten Jobs. Wenn man hier die Löhne steigern möchte, muss man nur eines tun: Grenzen dicht. Der Mangel an Billigarbeitern würde die Löhne nach oben treiben. Der wichtigste Effekt wäre, dass die Nation nicht sterben würde.

 

Warum holen wir überhaupt diese ganzen Leute nach Deutschland? Weil es zu viele gibt, die Quatsch studieren. Hoch qualifiziert aber arbeitsunfähig. Ich kann es den Leuten nicht einmal verdenken. Wenn sie nicht studieren, sind viele von ihrem Befähigungsgrad her nur in der Lage Tätigkeiten auszuführen für die wir nun Menschen aus dem Ausland importieren. Danisch nennt das „linken Rassismus“ bzw. Neo-Adel. Peter Turchin nennt es „Eliten Überproduktion.“

 

Das Problem ist aber, es funktioniert natürlich nicht. Wenn man sich etwa diese Auswertung ansieht dann wird es spannend. Es geht um die fiskalischen Zahlen die Immigranten in Dänemark und Finnland leisten. Tragen sie etwas zum Staatshaushalt bei, oder kosten die mehr? Wenn man sich die erste Grafik ansieht (und auch die weiteren) dann sind Deutsche Einwanderer wahre Zugpferde. Sie sind nach IQ nicht die Schlauesten, aber sie zahlen in Dänemark und Finnland mehr ein, als sie an staatlichen Leistungen erhalten. Das ist natürlich politisch höchst unkorrekt. Die staatliche und Merkelsche Leitlinie ist die „Magic Dirt Theory“. Jeder wird sofort Deutsch, wenn die Person deutschen Boden betritt.

 

Ein anderer Blogger, sehr böse, stellt die für Deutschland entscheidende Frage:

 

Was kosten Migranten den deutschen Steuerzahler durch den Sozialstaat?

 

Sein Ergebnis ist:

 

Deutsche: +2.007€ – Migranten: -7.295€

 

Hätte Deutschland auf Einwanderung verzichtet dann sähe unser Haushalt so aus und kein Rentner müsste Flaschen sammeln gehen.

 

Außerdem zeigt die Rechnung, daß wir über einen Sozialstaatsüberschuß von 85 Mrd. € jährlich verfügen würden, wenn wir seit 1950 niemanden ins Land gelassen hätten, der hier Sozialansprüche hätte stellen können. Ganz nebenbei bemerkt, haben wir auch diese Katastrophe seit den 50er-Jahren schon jener degenerierten CDU zu verdanken (Verzeihung: ihren minderbemittelten Wählern natürlich), die bereits mit und unter dem politischen Krüppel Adenauer eine Partei von globalistischen Volltrotteln war.

 

Im Kommentar 3 rechnet er noch ein wenig weiter.

 

Würden wir also im Jahr 2000 alle Migrationshintergründler des Landes verwiesen oder die Sozialzahlungen an sie eingestellt (und auch keinen Steuer-Euro mehr von ihnen angenommen) haben, so würde Deutschland spätestens im Jahr 2023 schuldenfrei (!) sein. Verstehen Sie? Ohne Migrationshintergründler würden wir in 23 Jahren unsere gesamte Staatsschuld abzahlen.

 

Wird jetzt einiges klar?

  1. Wir brauchen keinerlei Einwanderung.
  2. Wir haben nie Einwanderung benötigt.
  3. Einwanderung schadet mehr, als sie nutzt.
  4. Einwanderung kostet mehr, als sie einbringt.
  5. Einwanderung zerstört die Nation.