Ist ein Nicht-Weißes, Nicht-Christliches Deutschland immer noch Deutschland?

Diese Frage stellt ein US amerikanischer Konservativer. Er vergleicht die alten Wahlprogramme der CDU mit dem der AfD. Und er stellt die entscheidende Frage, die man praktisch als AltRight bezeichnen könnte: Inwieweit hängt die Kultur eines Landes von der Ethnizität seiner Bewohner ab?

 

Think of it like this. Many Africans are Christians. What if Germany was being overwhelmed by Christian migrants from Africa, and Muslims were not a part of the story? AfD’s policies seem pretty clear on this point: it doesn’t matter. What they want is Germany as it historically has been. Christianity is a part of that legacy, according to its platform, but it is not the entirety of that legacy. The clear implication is that if Germany is going to remain Germany, it must be populated primarily by ethnic Germans.

 

Viele Afrikaner sind christlich. Was wäre, wenn Deutschland von christlichen Migranten aus Afrika überschwemmt würde, und Muslime sind nicht Teil der Geschichte? Die AfD Politik scheint ziemlich klar in diesem Punkt zu sein: Es ist egal. Was sie wollen, ist Deutschland, wie es historisch war. Das Christentum ist Teil dieses Erbes, nach ihrem Programm, aber das ist nicht das gesamte Erbe. Die klare Konsequenz ist, wenn Deutschland Deutschland bleiben soll, muss es vor allem von ethnischen Deutschen bevölkert sein.