Jetzt soll die Polizei mit „Rassismus“ Vorwürfen auf Linie gebracht werden

Gerade versucht der „Zentralrat Deutscher Sinti und Roma“ die Bundespolizei über die Achse „Innenminister“ auf Linie zu bekommen. Hatte doch ein sehr erfahrener Bundespolizist bei einem Vortrag die Probleme klar angesprochen.

 

Während eines Vortrages unter dem Titel „Vorsicht Langfinger! Wie Taschendiebe tricksen und Sie Ihnen die kriminelle Tour erfolgreich vermiesen können!“ soll Bundespolizist Sven L. berichtet haben, dass Roma als „Verbrecher-Clans organisiert“ seien und als „kriminelle Großfamilien durch Europa ziehen“, wie es in einer Mitteilung des Zentralrates heißt, die BILD vorliegt.

 

Das ist nichts Neues. Auf Youtube gibt es darüber dutzende Dokus. Nach einem Telefonat ist der Chef der Bundespolizei natürlich auch schon auf Linie gebracht worden. Der Vorwurf des „Rassimus“ funktioniert als Druckmittel.

 

Erfahrene Ermittler können ob der Kritik des Zentralrates und der Pressemitteilung nur den Kopf schütteln. „Der Kollege hat nur berichtet, womit er bei seiner täglichen Arbeit konfrontiert wird. Das kann man nun mal nicht minderheitenfreundlich verpacken“, so ein Beamter des Berliner LKA.

 

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PS: Übrigens empfiehlt sogar der „König der Roma“ das kriminelle abgeschoben werden sollen.