Die Abwärtsspirale Deutschlands hat eingesetzt – Bildungsnotstand Grundschule

In den Medien erscheinen panische Berichte, nachdem die IQB Bildungstrends veröffentlicht wurden.

 

Der IQB-Bildungstrend 2016, den die Kultusministerkonferenz am Freitag vorstellte, zeigt: In mehreren Bundesländern sind die Bildungsstandards im Vergleich zur letzten ähnlichen Erhebung 2011 gesunken – in Baden-Württemberg aber ist der Rückgang besonders stark. 13,4 Prozent der Viertklässler erreichten nicht die von der Kultusministerkonferenz festgelegten Mindeststandards im Bereich Lesen, fast jeder vierte landete bei der Rechtschreibung unter Mindestniveau.

 

Kein Wunder. Die Migrantenanteile gerade in Städte wie Stuttgart bei den Grundschülern sind enorm. Da gerade der Bereich Mathe so massiv eingebrochen ist, kann nur damit zusammenhängen, dass der Durchschnitts IQ gesunken ist. Man sagt jetz,t das die Klassen „heterogener“ geworden sind, mit anderen Worten, Diversität ist plötzlich nicht mehr unsere Stärke.

 

Studienautorin Petra Stanat erklärte den Abwärtstrend mit einer gestiegenen Heterogenität der Schülerschaft: Auch wenn ihre Studie nur beschreiben und nicht begründen wolle, so sei doch festzustellen, dass der Anteil von Kindern mit Inklusionsbedarf ebenso wie der von Kindern mit Zuwanderungshintergrund gestiegen sei.

 

Übrigens liegt das nicht an „Flüchtlingskindern“ denn:

 

Flüchtlingskinder hatten an der Erhebung allerdings größtenteils noch gar nicht teilgenommen.

 

Neben dämlicher linksgrüner Pädagogik wird immer wieder verbrämt auf steigende „Diversität“, sprich Ausländer, hingewiesen.

 

Auch sie verwies auf die stark angestiegene Heterogenität in den Klassen – „Baden-Württemberg ist das Flächenland mit dem am stärksten gestiegenen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund“ – machte aber deutlich, dass dies als Erklärung nicht ausreiche. „Es ist ein Thema der Unterrichtsqualität und des Ankommens unserer Fördermaßnahmen“, erklärte sie reichlich schwammig – ohne konkret zu erklären, warum die Qualität in Baden-Württemberg so abgesackt ist.

 

In diesem Artikel gibt es noch jede Menge Zahlen. Es wird immer wieder auf „Mindeststandards“ hingewiesen, ohne genau zu benennen, wie die überhaupt aussehen.

 

Beim Lesen erreichte 2016 jeder achte Viertklässler in Deutschland nicht den Mindeststandard (12,5 Prozent). Besonders viele sind es in Bremen (25,5) und Berlin (20 Prozent). Über Bundesschnitt liegen Sachsen (7,2), Bayern (7,9), Schleswig-Holstein (8,8).

Beim Zuhören verfehlten bundesweit 10,8 Prozent den Mindeststandard, aber 20,8 Prozent in Bremen und 15,6 Prozent in Berlin. Bayern (6,5) und Schleswig-Holstein (8,3 Prozent) lagen über dem Bundeswert. Bei der Rechtschreibung lagen 22,1 Prozent der Viertklässler deutschlandweit unter Mindeststandard. Hier bildeten Bremen, Berlin, Niedersachsen und Hamburg Ausreißer nach unten, Bayern und das Saarland lagen deutlich über Bundesschnitt.

In Mathematik landeten in ganz Deutschland 15,4 Prozent der Viertklässler unter dem Mindeststandard. Schlechter lagen Bremen (35,4), Berlin (27,6), Nordrhein-Westfalen (19,2) und Hamburg (21,2 Prozent). Besser ab schnitten Bayern (8,3), Sachsen (8,8), Sachsen-Anhalt (12,1) und Thüringen (12,6 Prozent).

 

Nehmen wir mal Bayern und die Länder im Osten, da wo die Welt noch einigermaßen in Ordnung ist. Die Zahlen korrelieren ganz gut mit der normalen Verteilung. Etwa 10% erreichen einen IQ von um die 80 Punkten und niemals, auch nicht durch massives Betreuen, wird so ein Kind auf den Stand eines Kindes mit IQ 100 kommen. Natürlich erreichen Grundschüler noch keine 100 Punkt, hier bitte die Abweichungen entsprechend des Alters in Betracht ziehen.

 

Auf dem Blog Sciencefiles wurden die Zahlen noch schön grafisch aufbereitet. Hier verstärken sich die Effekte in Ländern wie Bremen und Berlin durch die Politik. „Links“, möglichst viel Migration, daraus folgend massiv sinkende Bildungsstandards. Die totale Abwärtsspirale Deutschlands hat eingesetzt, wenn nicht einmal ein früheres „Musterländle“ wie Baden-Württemberg in der Lage ist, die zukünftigen Arbeiter und Steuerzahler in ausreichender Menge zu produzieren.

 

Danisch schiebt es auf die Genderisten und prangert deren Verweis auf Diversität an, Ansichtssache. Genderisten und Massenmigration haben natürlich die gleichen Ursachen. Kulturmarxismus und linker Mainstream.